FAQ:
IMAP.
Was ist eigentlich IMAP?
IMAP ist nützlich für jeden, der von verschiedenen Orten und Rechnern aus auf seine E-Mails zugreifen möchte. Wenn Sie IMAP als E-Mailprotokoll wählen, bleiben die E-Mails auf dem Mailserver liegen und können dort bearbeitet, gelesen und verwaltet werden. Zum Vergleich: Beim herkömmlichen POP3-Protokoll werden Ihre E-Mails erst vom Mailserver auf den lokalen Rechner heruntergeladen und stehen nicht mehr zur Verfügung, wenn sie an einem anderen Rechner (z. B. dem Laptop unterwegs oder dem Rechner zuhause) benötigt werden. Viele gängige E-Mail-Programme unterstützen mittlerweile IMAP – z. B. Eudora, MS Outlook, Outlook Express, Netscape und Mulberry. Mit IMAP können Sie auf dem Mailserver auch Unterverzeichnisse anlegen und die E-Mail darin einsortieren.
Wie kann ich per IMAP auf meine Konten zugreifen?
Die bytecamp-Mailserver ermöglichen den Zugriff auf Ihre eingerichteten E-Mail-Adressen wahlweise per POP oder IMAP. In der Regel reicht es aus, in Ihrem Mailprogramm von POP3 auf IMAP umzuschalten. Falls Sie dabei einen Port angeben müssen: IMAP läuft auf dem Standardport 143.
Ich sitze hinter einem NAT-Router und habe eine instabile IMAP-Verbindung. Warum?
Die Anzahl der gleichzeitigen Verbindungen zum IMAP-Server ist global auf 16 begrenzt – das technisch machbare Maximum. Einige Clients beenden Verbindungen nicht korrekt, so dass wir gezwungen waren, diese Grenze einzuführen. Wenn also mehr als 16 Rechner von einer einzigen IP-Adresse aus gleichzeitig Ihre E-Mails mit IMAP lesen, werden neue Verbindungen zu dieser IP-Adresse beim Verbindungsaufbau abgebrochen.
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