FAQ:
IMAP.

Was ist eigentlich IMAP?

IMAP ist nützlich für jeden, der von verschiedenen Orten und Rechnern aus auf seine E-Mails zugreifen möchte. Wenn Sie IMAP als E-Mailprotokoll wählen, bleiben die E-Mails auf dem Mailserver liegen und können dort bearbeitet, gelesen und verwaltet werden. Zum Vergleich: Beim herkömmlichen POP3-Protokoll werden Ihre E-Mails erst vom Mailserver auf den lokalen Rechner heruntergeladen und stehen nicht mehr zur Verfügung, wenn sie an einem anderen Rechner (z. B. dem Laptop unterwegs oder dem Rechner zuhause) benötigt werden. Viele gängige E-Mail-Programme unterstützen mittlerweile IMAP – z. B. Eudora, MS Outlook, Outlook Express, Netscape und Mulberry. Mit IMAP können Sie auf dem Mailserver auch Unterverzeichnisse anlegen und die E-Mail darin einsortieren.


Wie kann ich per IMAP auf meine Konten zugreifen?

Die bytecamp-Mailserver ermöglichen den Zugriff auf Ihre eingerichteten E-Mail-Adressen wahlweise per POP oder IMAP. In der Regel reicht es aus, in Ihrem Mailprogramm von POP3 auf IMAP umzuschalten. Falls Sie dabei einen Port angeben müssen: IMAP läuft auf dem Standardport 143.


Wie kann ich mittels fetchmail Unterordner abrufen?

Benutzen Sie dazu die Option "-r" oder "--folder" mit dem Argument "INBOX.Unterordner". Um beispielsweise den Spam-Ordner herunterzuladen, benutzen Sie folgenden Aufruf:
$ fetchmail -r INBOX.Spam



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